FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen

FAQ

Es ist ein Modul zu 3 Leistungspunkte aus den Kompetenzbereichen 1 bis 5 zu wählen. Ein Modul, das ausschließlich im Kompetenzbereich 6 vorkommt, wird in der Regel nicht genehmigt. Als zweites fachübergreifendes SQ-Modul zählt das Pflichtfach "Effektive Organisations- und Arbeitstechniken".

PO-2011 und PO-Wechsler: Es sind zwei Module zu je 3 Leistungspunkte aus den Kompetenzbereichen 1 bis 5 zu wählen. Ein Modul, das ausschließlich im Kompetenzbereich 6 vorkommt, wird in der Regel nicht genehmigt.

Die Fachpraktika (zum Modul Praktische Vertiefungen im Labor) können sinnvollerweise ab dem 4. Semester belegt werden. Viele Institute bieten Plätze für die Fachpraktika im Sommersemester und im Wintersemester an. Teilweise ist die Durchführung eines Fachpraktikas im 6. Semester sogar empfehlenswert, da dann mehr theoretisches Wissen aus Modulen des 5. Semesters vorhanden ist.

PO-2011: In der Prüfungsordnung 2011 gibt es keine Fachpraktika.

Praktische Übungen im Labor gibt es in der PO-2016 nicht mehr. Stattdessen gibt es Fachpraktika.

PO-2011: Die Praktischen Übungen im Labor können sinnvollerweise ab dem 5. Semester belegt werden. Viele Institute bieten auch im Sommersemester Plätze für die Praktischen Übungen im Labor an. Teilweise ist die Durchführung der Praktischen Übungen im Labor im 6. Semester sogar empfehlenswert, da dann mehr theoretisches Wissen aus Modulen des 5. Semesters vorhanden ist.

Ja! Gemäß § 5, Abs. (7) der Prüfungsordnung können Module aus einem Katalog (siehe c@mpus bzw. siehe Modulhandbuch) von Modulen der Master-Studiengänge

  • Elektrotechnik und Informationstechnik sowie
  • Nachhaltige Elektrische Energieversorgung
  • Elektromobilität

im Umfang von höchstens 24 LP belegt werden, wenn im Bachelor-Studiengang bereits mindestens 120 LP erworben wurden. Diese Module werden nicht für die Bachelor-Prüfung berücksichtigt, sondern in der Master-Prüfung angerechnet. Gemäß Beschluss der Studienkommission können die Master-PÜL (bzw. Master-FP) sowie die Forschungs- und die Master-Arbeit nicht vorgezogen werden. Sie sind daher auch nicht im o.g. Katalog enthalten.

Unser B.Sc.-Abschluss qualifiziert für die Zulassung zu unserem Master-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik.

Je nach Studienschwerpunkt im B.Sc. qualifiziert er auch für unseren Master-Studiengang Nachhaltige Elektrische Energieversorgung, Elektromobilität bzw. Information Technology

Ein Studienaufenthalt im Ausland stellt eine wertvolle Bereicherung des Studiums dar und ist sehr empfehlenswert. Das Bachelor-/Master-Studium bietet hier zahlreiche Möglichkeiten: Der international anerkannte Bachelor-Abschluss ermöglicht den Master-Abschluss im Ausland (zum Beispiel in den USA). Ein Praktikum im Ausland ergänzt das Master-Studium um internationale Erfahrungen von begrenzter Dauer. Kooperationen mit europäischen und außereuropäischen Universitäten werden gemischte Abschlüsse ermöglichen (entsprechend dem Modell des bisher schon sehr erfolgreichen Doppeldiploms). Bitte erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Auslandsstudienberatung oder auf unseren Seiten zum Internationalen Studium.

Ja! Das Bachelor-/Master-Studium an der Universität vermittelt die gleichen langfristig gültigen Grundlagen, die gleiche fundierte Ausbildung in Vorlesungen, Übungen und Praktika und die gleichen Möglichkeiten der Vertiefung in Labors und anwendungsnahen Projekten wie das Diplomstudium.

Die Angleichung an internationale Bildungsstandards erleichtert die Anerkennung der Abschlüsse im Ausland. Dazu trägt insbesondere das ECTS (European Credit Transfer System) bei, auf dem das Bachelor-/Master-Studium basiert.

Durch den modularen Aufbau ist es einfacher als bisher möglich, Teile des Studiums im Ausland oder an einer anderen Universität durchzuführen.

Der erste berufsqualifizierende Abschluss des Bachelor-Studiums ermöglicht den frühen Eintritt in den Beruf und entweder berufsbegleitend oder später das Nachholen des Master-Studiums. Wir empfehlen derzeit, das Master-Studium direkt an das Bachelor-Studium anzuschließen.

Der Absolvent einer Universität soll bereit und fähig sein, an der Lösung aktueller und zukunftsträchtiger Fragestellungen mitzuwirken. Dazu vermittelt das Studium an einer Universität fundierte und langfristig gültige Grundlagen des Faches. Dazu kommt die Vertiefung in den Anwendungsgebieten, deren Inhalte direkt aus den aktuellen Forschungsarbeiten an der Universität entnommen sind.

Beim Studium an der Fachhochschule steht der direkte Anwendungsbezug im Vordergrund der Ausbildung. Ziel ist die möglichst direkte Umsetzbarkeit des erlernten Wissens in Anwendungsprojekten. Die Fachhochschule vermittelt dabei bekanntes Wissen, die Erarbeitung neuen Wissens ist nicht das Ziel.

Der Studierende an einer Berufsakademie ist gleichzeitig Angestellter in einem Unternehmen und die Ausbildung findet zu einem großen Teil in diesem Unternehmen und für die Zwecke dieses Unternehmens statt.

Stuttgart bildet das Zentrum der Hightech-Region "Mittlerer Neckar", in der Weltfirmen wie Daimler, Bosch, IBM, Hewlett Packard, Porsche und zahlreiche Mittelstandsunternehmen zu Hause sind. Mit vielen dieser Firmen arbeitet die Universität Stuttgart eng in Forschungsprojekten zusammen - sie ist deshalb eine der drittmittelstärksten Universitäten Deutschlands. Die Arbeitsplätze für unsere Absolventen liegen also "direkt vor der Haustür" und viele interessante Projekte bilden die Basis für eine hochwertige Lehre.

Stuttgart ist darüber hinaus ein kulturelles Zentrum mit zahlreichen international anerkannten Highlights (Staatstheater, Staatsgalerie, ...) und einer landschaftlich bemerkenswerten Lage.

Im Prinzip ja, wir empfehlen das aber nur in Ausnahmefällen. Erst das aufbauende und vertiefende Master-Studium beinhaltet die für die hochqualifizierte Tätigkeiten in der Industrie notwendigen weiteren Grundlagen sowie die fachliche Vertiefung in einem von mehreren Schwerpunkten.

Nein! Das Bachelor-Studium beinhaltet kein Industriepraktikum. Im Rahmen des Master-Studiums wird es möglich sein, eine praktische Tätigkeit (Forschungsarbeit) in der Industrie durchzuführen.

Das Wichtigste ist Interesse an Technik und an innovativen Lösungen für technische Fragestellungen! Ebenfalls wichtig sind Mathematik, Physik und Informatik. Gute schulische Leistungen in diesen Fächern sind eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Studium.

Ja! Das Ingenieur-Studium an der Universität erfordert Engagement, Interesse und Fleiß. Der erfolgreiche Absolvent hat dann vielfältige Möglichkeiten in vielen Berufsfeldern (Entwicklung, Forschung, Produktion, Qualitätssicherung, Vertrieb, Anwenderunterstützung, ...) mit ausgezeichneten Berufsaussichten. Der Absolvent der Universität ist stärker als Absolventen anderer Studieneinrichtungen auch gefordert, Verantwortung im Beruf zu übernehmen und hat damit viele Möglichkeiten der Entfaltung und Weiterentwicklung.

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