Kurzvorträge und Führungen durch das Computermuseum der Informatik
Das Team des Computermuseums freute sich über das große Interesse der mehr als 90 Teilnehmer und die positive Rückmeldung zu ihren Projekten und ihrem Engagement.
Die sieben Kurzvorträge des Symposium 2025 spannten einen weiten Bogen von Reverse-Engineering des letzten Zuse-Rechners, über Simulationen auf dem LGP-30, die Restaurierung der Z1, lochkarten-gesteuerte Orgeln, Hewlett Packard Rechner, die Welt der Quantencomputer bis zur Computerkunst der 1960er Jahre.
Zur Überraschung der Teilnehmer und passend zum Vortrag von Prof. Fieder Nake druckte ein Plotter der 1980er Jahre das Computerkunstwerk "Gewebe" von Georg Nees aus. Parallel zu den Führungen im Museum ermöglichte Armin Schneider einen Blick in seine selbstgebauten Orgeln mit Lochkartensteuerung. Die Reparatur eines Wang-Rechners durch Michael Wegmer konnte live verfolgt werden.
Es freut uns, dass in intensiven Gesprächen neue Projekte angedacht und vielen Kontakte geknüpft wurden - ein wichtiges Ziel des Symposiums.
Vorträge
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Grußwort des Rektorats der Universität Stuttgart |
| Dipl.-Inf. Christian Corti (Computermuseum Stuttgart) Der letzte Rechner von Konrad Zuse |
| Dr. Jan Köllner Chaos und Wetter auf dem LGP-30 |
| Dipl.-Ing. (FH) Klemens Krause (Computermuseum Stuttgart) Die Restaurierung der Z1 |
| Achim Schneider (Orgelbau Waldkirch) Das Lochstreifensystem bei Selbstspielenden Musikinstrumenten |
| Dr. Jens Mende Quantencomputer – wozu eigentlich? |
| Dr.-Ing. Martin Hepperle (DLR) Ein Ausflug nach Corvallis |
| Prof. Frieder Nake (Universität Bremen) Vom Analogen und Digitalen - Die Kraft im Widerspruch Computerkunst der 1960er Jahre |
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Moderation der Vorträge Präsentationen |