12. Januar 2021 / Petra Enderle

Freie Fahrt für Künstliche Intelligenz

ISS an "KI Delta Learning" zur Weiterentwicklung des autonomen Fahrens beteiligt

Damit eine künstliche Intelligenz in der Lage ist, sich immer besser an reale Umgebungssituationen anzupassen, müssen die wissenschaftlichen Methoden, nach denen sie trainiert wird, weiter verfeinert werden. Darin liegt auch der Schlüssel dafür, ob sich automatisierte Fahrzeuge im autonomen Fahren zukünftig sicher im Straßenverkehr fortbewegen können.

Das Konsortium „KI Delta Learning“ hat sich die Weiterentwicklung des autonomen Fahrens bis zur Serienreife als Forschungsziel gesetzt. Unter der Federführung der Mercedes-Benz AG sind auch Wissenschaftler des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik am Projekt beteiligt, so beispielsweise Prof. Bin Yang und Robert Marsden vom Institut für Signalverarbeitung und Systemtheorie (ISS). Prof. Yang, Leiter des ISS, koordiniert hierbei die Weiterentwicklung der KI-Module für die autonom fahrenden Fahrzeuge und setzt dafür neue Methoden des maschinellen Lernens ein, um diese für ein besseres Verständnis der Umwelt zu trainieren.

Lesen Sie mehr über die Aufgaben des Fachbereichs EI im Forschungskonsortium "KI Delta Learning".

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