Dieses Bild zeigt

Bachelor Informatik

Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.), Regelstudienzeit: 6 Semester

Im Zeitalter der Digitalisierung und Vernetzung ist die Informatik zu einer grundlegenden Wissenschaft geworden, deren Erkenntnisse inzwischen alle Lebensbereiche prägt: aus Wirtschaft, Forschung, Medizin, Mobilität und Kommunikation ist die Informatik nicht mehr wegzudenken. Basis aller dieser Anwendungen ist die systematische und automatische Verarbeitung von Informationen. Das Bachelorstudium deckt daher alle Kerngebiete der Informatik ab: Die theoretische Informatik, die sich mit der Komplexität und Entscheidbarkeit von Fragestellungen sowie deren Modellierung befasst; die praktische Informatik, die Konzepte zur Lösung von Problemen entwickelt und die technische Informatik, die sich mit der zugrundeliegenden Hardware befasst.

Lehrveranstaltungen

Die Lehrveranstaltungen aller Studiengänge sind - getrennt nach Studienjahr bzw. Winter- und Sommersemester - im C@mpus-System hinterlegt.

Studiengangsübersicht

Allgemeines zum Ablauf

Der Bachelorstudiengang Informatik ist auf sechs Semester ausgelegt (Regelstudienzeit). Die ersten zwei Semester bilden das Grundstudium, die letzten vier das Fachstudium. Das Studium ist untergliedert in Pflicht- und Wahlbereich. Veranstaltungen des Pflichtbereichs sind für alle Studienteilnehmer obligatorisch, während innerhalb der Wahlbereiche selbständig Interessenschwerpunkte gesetzt werden können.

Die erste zeitliche Hürde im Bachelorstudium ist die Orientierungprüfung. Diese muss bis spätestens zum Beginn des 4. Fachsemesters (inkl. evtl. Wiederholungen) bestanden worden sein. Die Orientierungsprüfung ist - wie der Name schon sagt - eine Orientierung dafür, ob man für dieses Studium geeignet ist.

Hat man die Orientierungsprüfung bestanden, dann ist der Studiengang B.Sc. Informatik in maximal 12 Semestern abzuschließen.

In den ersten zwei Jahren des Bachelorstudiums steht die Vermittlung der Grundlagen der Informatik im Vordergrund. Dabei prägen Mathematik und Theorie den Studienbeginn. Sie lernen zu programmieren und Software zu entwickeln. Sie erfahren alles Wissenswerte zu Datenstrukturen und Algorithmen und bauen ein umfassendes Wissen zu den theoretischen und technischen Grundlagen der Informatik auf. Dann erwartet Sie ein thematisch breites Programm von der Theorie bis zur Hardware. Insgesamt werden die Studierenden mit einem soliden Wissen auf vielen Gebieten der Informatik ausgerüstet und erwerben die Fähigkeit, sich in andere Gebiete selbstständig einzuarbeiten.

Teamarbeit wird in diesem Studiengang empfohlen, ist aber nicht durch den Studienplan vorgegeben. Wegen der großen Breite des Lehrangebots gibt es in der Informatik den einen typischen Ausbildungsinhalt nicht

Abgrenzung zu anderen Studiengängen

In der Informatik stehen - im Vergleich zu den anderen Studiengängen des Fachbereichs - die analytischen Aspekte und damit die Theorie stärker in Fokus. Desweiteren wird auch das Gebiet der technischen Informatik beleuchtet. Insgesamt ist die Breite des Wahlbereichs im Informatikstudiengang deutlich größer als in den anderen Studiengängen des Fachbereichs. Absolventen der Informatik sind breit aufgestellt, jede Herausforderung im Gebiet der Informatik zu absolvieren. Dennoch gibt es auch Themengebiete, die sich Studiengangs-übergreifend deutlich überlappen.

Studienberatung Informatik

Dieses Bild zeigt Schneider
Dr.

Katrin Schneider

Studiengangsmanagerin Informatik und Softwaretechnik; Fachbereichsmanagerin Informatik; Erasmus-Koordinatorin

Dieses Bild zeigt Zimmer
Dr.

Stefan Zimmer

Fachstudienberater Informatik