Das Logo des Computermuseums mit der Zeichnung von vier Magnetkernspeicher auf gelbem Hintergrund

Computermuseum der Informatik

Das Computermuseum der Stuttgarter Informatik besitzt eine umfangreiche Sammlung historischer, funktionsfähiger Computer und Rechenmaschinen

Virtuelle Veranstaltungsreihe: Abends im Computermuseum: 12.03.2026 ab 19 Uhr

...und er funktioniert immer noch!

Das Besondere sind die noch funktionsfähigen Rechenmaschinen und Computer, die heute zeigen, was und wie man vor vielen Jahren damit gearbeitet hat. Möglich ist dies durch das Wissen des Museumsteams, die die nicht mehr gebräuchlichen Programmiersprachen kennen und außerdem über ein umfangreiches Lager an Ersatzteilen verfügen.

Das Museum erzählt die faszinierende 400-jährige Entwicklung der Computer, beginnend mit der Rechenmaschine von Wilhelm Schickard bis zu den Mikroprozessoren, die in der Mitte der 1970er Jahre eine Revolution und den Beginn der heutigen Digitalisierung in der Breite einleiteten.

Unter den Ausstellungsstücken der Sammlung, die im Betrieb gezeigt werden können, sind neben mechanischen und elektronischen Tischrechnern, der wohl älteste in Deutschland noch im laufenden Einsatz befindliche Magnettrommelrechner LGP 30, eine IBM 1130-Anlage mit Lochkarten, frühe Minicomputer, alte Ein- und Ausgabegeräte und eine Vielzahl heute vergessener Datenträger.

Das Computermuseum wird gefördert durch:

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Kontakt

Dieses Bild zeigt Klemens Krause

Klemens Krause

Dipl.-Ing. (FH)

Leiter Computermuseum Stuttgart

Dieses Bild zeigt Christian  Corti

Christian Corti

Dipl.-Inf.

Team Computermuseum Stuttgart

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