B.Sc. Informatik: Studienstruktur zur PO 2017

Erläuterungen und wichtige Informationen zur Prüfungsordnung 2017

Der Studienverlaufsplan (SVP)

Der Studienverlaufsplan (SVP) ist in erster Linie als Orientierung für das Studium zu verstehen. Hier wird dargestellt, welche Module in welcher Reihenfolgen absolviert werden sollten. Der SVP kann individuell angepasst werden. Bitte achtet aber darauf, die Module der Orientierungsprüfung nicht zu verschieben, da es für deren Bestehen eine Zeitgrenze von maximal 3 Semestern gibt.

Erläuterungen zu den Modulen / Katalogen

  • "Theoretische Informatik I" (6 ECTS)
  • "Programmierung und Software-Entwicklung" (9 ECTS)
  • Die "Bachelor Ringvorlesung Informatik" ist verpflichtend vorgegeben.
  • Eine zweite SQ ist aus dem uniweiten Angebot frei wählbar.

Es müssen 2 Module gewählt werden.

Es müssen 4 Module gewählt werden.

Es müssen 5 Module gewählt werden. Im Wahlbereich kann anstelle von 2 Wahlmodulen ein Anwendungsfach (genau 12 ECTS) belegt werden. Die derzeit belegbaren Anwendungsfächer sind im C@mpus hinterlegt.

Das Seminar soll erst nach den "Wissenschaftlichen Methoden" absolviert werden, da im Seminar auf das dort vermittelte Wissen zurückgegriffen wird. Weitere Hinweise zu den Seminaren findet Ihr hier.

Eine Programmieraufgabe muss innerhalb eines Semesters unter fachkundiger Anleitung gelöst werden. Sogenannte Sprints sorgen dafür, dass Zwischenergebnisse präsentiert werden.

Hierbei wird in einem Team von 3 bis 5 Studierenden in einem Zeitraum von höchstens 6 Monaten ein Projekt bearbeitet, das sich an aktuellen Forschungsfrage­n der Institute orientiert. Das Ergebnis wird in einer wissenschaftlichen Publikation festgehalten und auf einem Poster während des einmal pro Semester stattfindenden Projekttages dokumentiert. Das Modul kann fachübergreifend mit Softwaretechnikern und Medieninformatikern absolviert werden. Hinweise zur Anmeldung etc. bekommt Ihr von der Studiengangsmanagerin.

Die wichtigsten Punkte der PO 2017

  • Jede Prüfung kann einmal wiederholt werden. In bis zu 3 Fällen ist eine 2. Wiederholung gestattet. Sollte dieser Drittversuch nicht bestanden werden (und nur dann) erfolgt eine mündliche Fortsetzungsprüfung, die über den Fortgang des Studiums oder über dessen Ende entscheidet.
  • Nicht-bestandene Prüfungen müssen innerhalb von 2 Semestern wiederholt werden.
  • Die Bachelorarbeit geht mit dem Faktor 2 in die Berechnung der Gesamtnote ein.
  • In bis zu 2 Fällen kann man ein Wahlpflicht- oder Wahlmodul gegen ein anderes "austauschen", selbst wenn man bereits die Prüfung nicht bestanden haben sollte. Das geht jedoch nur, wenn der Prüfungsanspruch noch besteht und das Studium noch nicht abgeschlossen ist.
  • Bei einem Studiengangwechsel werden Fehlversuche angerechnet.
  • Bei Fragen wendet Euch bitte an die Fachstudienberater oder die Studiengangsmanagerin.
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